Microsofts Windows nicht mehr gefährlichstes Software

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Das Internet ist gefährlicher denn je. Selbiges gilt für Softwares und Betriebssysteme. So galt besonders Microsofts Betriebssystem Windows als besonders unsicher. Dank einer Studie des Sicherheitsdienstleisters Kaspersky Lab wird dieser alte Schatten mit neuem Licht gefüllt. Betrachtet man die Top-10-Liste, wird man zukünftig Windows nicht mehr finden. Doch gibt es andere Gefahren, die von Internetkriminellen gerne mal genutzt werden.


Besonders gefährlich ist die Softwarefirma Adobe sowie der Softwarehersteller Oracle. Das Problem ist abzusehen: Während Adobes Flash Player mit 7 von 10 Sicherheitslücken  nicht gut aussieht, ist es bei Orcale nicht viel besser. Zu begründen ist dies aufgrund der Popularität der Programmieroberfläche Java.

Grund zur Freude gibt es lediglich bei Microsoft. Dank den aktuellen Sicherheitsupdates, hat man es geschafft aus der Liste zu entfliehen. Doch was bringt einem das beste Sicherheitssystem, wenn sowohl Java als auch der Adobe Flash Player nur so vor Lecks wimmelt? Eigentlich wenig. Es bleibt also zu hoffen, dass beide Firmen sicherheitsbewusster handeln.

Schlimmer betroffen sind mobile Endgeräte. So warnt Kaspersky Lab davor, dass die Zahl der mobilen Bedrohungen rapide nach oben geschnellt ist und sich im Vergleich zum letzten Quartal die Zahl der Schadprogramme für das Betriebssystem fast verdreifacht hat. Besonders gefährlich wird’s in Googles Android Market, wo Applikationen ohne geprüft zu werden, in das offene System eingeschleust werden.

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